Prellballjugend des TSV Wuchzenhofen bei der Deutschen Meisterschaft in Bremen dabei

5. Mai 2015 um 23:11

Der  TSV-Nachwuchs hat sich in den Spielklassen „männliche Jugend 15 -18“ sowie weibliche Jugend „15-18“ bei den Deutschen Prellballmeisterschaften in Bremen präsentiert.

Die Spielerinnen der weiblichen Jugend mussten in der Vorrunde gegen den späteren Vizemeister TuS Concordia Hülsede und den 3. Platzierten TV Sottrum antreten. Trotz großem Kampfgeist mussten beide Spiele an den Gegner abgegeben werden. Dafür sicherte sich der TSV gegen die Gegner vom TV Berkenbaum einen Sieg.  Das Spiel gegen den TSV Babenhausen wurde allerdings knapp mit 1 Ball unterschied verloren.

Am nächsten Tag standen die Platzierungs-Spiele an. Hierbei wurde das 1. Spiel gegen den TV Kierdorf 1962 gewonnen, das anschließende „Derby“ gegen den SV Diepoldshofen hingegen wurde leider verloren, so dass am Ende ein 8. Platz erreicht wurde.

Auch in der Spielklasse „männliche Jugend 15-18“ hatte der TSV-Nachwuchs in den Vorrundenspielen harte Gegner welche auch das Quäntchen Glück auf Ihrer Seite hatten. Gegen den späteren Vizemeister TV Rieschweiler  bzw. den drittplatzierten TV Kierdorf mussten die Spiele knapp mit 4/bzw. 3 Bällen abgegeben werden. Gegen den MTV Eiche Schönebeck hingegen kamen die Spieler nicht recht in´s Spiel und mussten auch hier die Punkte abgebeben. Gegen die Spieler des Gastgebers SV Werder Bremen hingegen konnten sich die TSV Spieler den Sieg sichern. Durch Punktgleichheit dreier Mannschaften kam es noch zu einem Entscheidungsspiel gegen den MTV Eiche Schönebeck. Da es nach der regulären Spielzeit unentschieden stand wurde auf 2 Bälle Unterschied gespielt wo der TSV Wuchzenhofen leider das Nachsehen hatte.

Bei den Platzierungsspielen konnte ein klarer Sieg gegen den VfL Waiblingen verbucht werden, jedoch das Spiel um Platz 7 musste wieder knapp mit nur einem Ball Unterschied an den TV Jahn Bad Lippspringe abgegeben werden.

GruppenfotoMännliche Jugend v.l.n.r.: Max Albustin, Christopher Hölzle, Michael Sautter, Tobias Frey

Weibliche Jugend v.l.n.r: Stefanie Weber, Milin Ennemoser, Laura Ennemoser, Veronika Gebhard, Verena Schmid